Hidden Leaders


Hidden Leaders oder zu deutsch Heimliche Herrschaft ist ein kleines Kartenspiel, dass derzeit sehr erfolgreich auf Kickstarter läuft. In dem Spiel versuchen zwei bis sechs Spieler, als Kinder des verstorbenen Kaisers, Einfluss auf verbündete Fraktionen auszuüben. Wer dabei seine Charaktere am geschicktesten ausspielt und eine verbündete Fraktion zum Sieg führt hat gute Chancen als Thronfolger des Kaisers in die Geschichte einzugehen. Das Spiel besticht durch einfache Regeln, einem durchdachten Wertungsmechanismus und einem außergewöhnlichem Design.

Wir hatten die Gelegenheit mit zwei von den drei sympathischen Köpfen hinter Hidden Leaders/BFF Games ausführlich über das Projekt zu sprechen.

Wollt ihr euch einmal kurz vorstellen?
Markus: Ich starte mal mit dem drittem im Bunde und zwar meinem Bruder Andreas, der leider heute nicht dabei sein kann. Andreas ist unser Historiker und Datenanalyst, der sich mit der ganzen Social Media Welt befasst und unseren Boardgame Gobelin lebt (das ist unser Maskottchen auf Social Media). Ich selbst bin Markus, lebe derzeit in Berlin komme aber auch aus Österreich und werde bald auch wieder nach Wien zurückziehen. Ich bin tätig als Produktmanager für den Bereich Softwareentwicklung - wenn ich nicht gerade an Brettspielen arbeite. Wir drei spielen seit ca. 20 Jahren gemeinsam Brettspiele und ich dabei der, der sich gern in die Mechaniken reinfuchst und das letzte Detail der Mechanik optimiert. Parallel kümmere ich mich zudem um die Finanzen.

Raphael: Ich bin Raphael, Familienvater, knapp über 30 Jahre und derzeit als Architekt tätig. Im BFF Team mache ich hauptsächlich Artwork, also die Künstlerkommunikation das Backoffice und Kontakte zu Publishern und Influencern pflegen.

Wie ist BFF entstanden?
Markus: Raphael und ich sind gemeinsam in den Kindergarten gegangen und haben dann auch gemeinsam die Volksschule besucht. Daraus entstand dann über das hinaus eine Spielfreundschaft. Wir haben viele Tage und Nächte Das schwarze Auge gespielt aber dann auch zunehmend mehr andere Arten von Spielen. Mit 16 - 17 Jahren haben wir dann zum ersten Mal eigene Versionen von Pen&Paper- und Strategiespielen gebaut und immer wieder Prototypen entwickelt. Irgendwann haben wir dann für unsere gemeinsame LARP Gruppe einen Verein gegründet um das Hobby der Brett- und Rollenspiele zugänglicher zu machen. Wir möchten auch das was wir erwirtschaften können zum Teil wiederverwenden, um damit Vereinsaktivitäten zu finanzieren. Wir haben im letzten Jahr unser erstes LARP Event mit dem Verein organisiert und wollen da auch zukünftig Akzente setzen.

Wie seid ihr dann auf die Idee gekommen ein Spiel zu veröffentlichen?
Raphael: Markus und Andreas haben mit der Idee gespielt unsere LARP Welt, die wir einmal im Jahr auf dem Conquest of Mythodea in der Nähe von Hannover ausleben, als Brettspiel umzusetzen. Wir haben dort eine eigene Welt für uns kreiert, weil wir mit dem ganzen Drumherum von Mythodea nicht zurechtgekommen sind. D. h. einmal im Jahr haben wir Zeit und machen das gern, aber zu allem was unterhalb des Jahres in dieser Community passiert, haben wir nicht so den Anschluss gefunden. Deswegen haben wir eine eigene Welt geschaffen und das Ambiente dort genutzt, um unser Spiel voranzutreiben. Dort wurde dann das Grundkonzept von Hidden Leaders entworfen, noch als viel opulenteres Spiel mit vielen verschiedenen Mechaniken. Das Kernelement des Spiels war aber das auf das wir es dann im Endeffekt reduziert haben: einen Marker auf dem Wertungsboard zu bewegen und damit verdeckt die eigene Fraktion zum Sieg zu bringen. Da haben wir gesehen, dass das eine Idee ist, die wir weiterverfolgen wollen und die auch anderen Leuten gefallen könnte.

Mit der Idee haben wir dann einige Verlage kontaktiert. Damals muss man dazu sagen stand das Grundkonzept, es gab noch nicht die Zusammenarbeit mit Satoshi Matsuura, d. h. es war eine Rohfassung von Hidden Leaders. Als dann keine Rückmeldung von den Verlagen kam, haben wir uns entschlossen das ganze auf Kickstarter zu veröffentlichen.

Habt ihr keine Rückmeldung bekommen, oder nur keine positive?
Markus: Keine positive, genau. Wir haben ungefähr zehn Verlage mit dem Konzept angeschrieben, das Artwork war relativ simpel. Für die meisten war es nicht interessant oder zu gewalttätig und von zwei Verlagen kam gar kein Feedback. Das ist halt klassisch, wenn du als Newbee in so einem Bereich nichts wirklich zum Sehen und Anfassen hast sind Verlage da vorsichtig. Nachdem wir dann ein schönes Artwork und eine coole Website hatten, realisieren die das Potential von sowas eher. Natürlich war das Ganze dann ein dreiviertel Jahr später wesentlich besser ausgereift, aber da haben wir natürlich vorab auch reininvestiert.

Uns hat das Konzept direkt gefallen, eigentlich sollten Verlage so ein Potential erkennen?!
Markus: Ja, aber trotzdem muss man sagen, viel macht dann auch die Verpackung im Sinne von Artwork aus. Zuerst kommt dann immer das sieht schön aus und dann kommt meist, es ist aber auch ein ganz gutes Spiel. Gerade Kartenspiele stechen im Bereich Croudfounding nicht so sehr hervor, wie die vielen Materialschlachten mit den neusten verrücktesten Figuren die immer sehr gut finanziert sind. Da hatten wir Glück, das Raphael uns da bezüglich des Artworks überzeugt hat. Ursprünglich war nämlich ein eher düsteres Fantasy Setting geplant. Jetzt ist das Artwork der erste Eyecatcher und viele sagen dann - auch ein super Spiel. Es freut uns, dass es dir gefallen hat.

Wertungsboard und Karten

Ich glaube im Gegensatz zu anderen Kartenspielen wird Hidden Leaders nicht so schnell langweilig
Markus: Ja, ich habe sehr viele Spiele hier und nach 10x spielen wird es dann meistens langweilig und ich will das Spiel dann erstmal ein paar Monate nicht mehr sehen. Das gilt auch für unsere eigenen Entwicklungen, wo ich nach der dritten Partie sage, ich brauche jetzt mal ne Pause. Hidden Leaders habe ich im letzten Jahr so ca. 250 - 300x gespielt und muss sagen, da habe ich immer noch Lust drauf. Irgendwie komisch, aber ein gutes Zeichen.

Bei Hidden Leaders ist es aber von Vorteil, wenn man die Karten kennt, oder?
Raphael: Ja, auf jeden Fall. Es gibt natürlich einen gewissen Anspruch an die Spieler. Wir haben eine Tutorial Version mit nur 52 Karten kreiert und dabei die schwierigen Karten weggelassen. Jemand hat das Spiel mal als Filler für Gamer bezeichnet, was jetzt nicht superweit weg ist von einem Familienspiel ist und trotzdem taktische Tiefe hat.

Markus: Das war ja unsere Intention zu sagen, wir spielen gern anspruchsvolle Spiele, aber wir möchten mal ein Spiel haben, das kürzer ist und trotzdem einen interessanten Anspruch hat und Tiefe erlaubt. Das war so die Idee: wenig Komplexität viel Tiefgang in den Möglichkeiten. Es war dann beim Playtesting immer spannend, wenn man das mit Hardcore Gamern gespielt hat, dass man das Feedback bekommt: ach das ist aber ein schön einfaches Spiel. Dann spielt man das mit Leuten, die immer nur klassische Familienspiele und sowas wie UNO und Co spielen und die sagen dann: boah, ist das ein anspruchsvolles Spiel, soviel zu lesen und jede Karte ist anders. Das ist so interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Welten da sind, dass wir oft überlegt haben, für wen bauen wir denn das Spiel jetzt eigentlich bzw. wohin optimieren wir das? Wir haben dann gesagt, dass wir versuchen das schön in der Mitte zu platzieren, so dass es zugänglich ist für Familienspieler, die regelmäßig spielen. Trotzdem wollten wir es aber nicht so hart entschlacken, dass es für Vielspieler nicht mehr interessant ist. Wir haben auch einige spannende Expansions im Kopf, die wir schon vorgetestet haben, die das Spiel dann für Experten nochmal wesentlich interessanter machen. Einen Punkt dazu noch: uns war es auch wichtig, das Skill wichtig ist. D. h. wenn man wirklich gut in dem Spiel ist hat man eine höhere Chance zu gewinnen, aber es ist nicht so, dass jemand der das Spiel sehr gut kann mit Sicherheit jede Partie gewinnt.

Raphael: Es kommt auch stark auf die Spielerrunde an. Wenn wir das Spiel mit neuen Spielern spielen haben wir da natürlich einen Vorteil. Wenn wir als Vielspieler dann untereinander spielen entwickelt sich das Spiel zu einem Mind Game, d. h. dass man von seinem gegenüber denkt er plant seinen nächsten Zug so und ich spiele dann meine Karten entsprechend. Also vorausschauend planen, wie die Gegner agieren könnten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das Spiel bei meinen Töchtern mit 15 und 11 Jahren gut funktioniert!
Raphael: Wir haben es am Anfang aufgrund gewisser Beschränkungen konzeptioniert für ein Alter von 14+. Nachdem der Daniel von Boardame Circus, das ist einer von unseren Partnern für den deutschsprachigen Raum, auf uns zukam und fragte, wie ernst wir das mit den 14+ meinen haben wir das noch einmal überdacht. Er sah das Einstiegsalter so bei 10 - 12 Jahren. Wenn jemand das Spiel mit den Kindern in einem Alter von 10 - 12 Jahren zusammen lernt haben die durchaus die Chance das Spiel interessant zu finden.

Wie ist das Artwork entstanden und wie seid ihr auf Satoshi Matsuura gekommen?
Raphael: Das war eine lustige Geschichte. Ursprünglich kamen sehr viele Ideen und Initialzündungen vom Markus. Er hat damals den Designer von Western Legends angeschrieben, einfach weil ihm das Spiel auch gefallen hat. Das ist der Designer Roland Revenge und Markus hat ihn gefragt, ob er uns helfen kann da er auch Consulting für Boardgames anbietet. Bei einem kurzem Skype Call habe ich ihm dann ein wenig über unser Spiel erzählt. Zu unserem ursprünglichem Artwork meinte er in späteren Gesprächen, dass man damit keine Spiele verkaufen werde. Das war noch in einem episch, düsterem Dungeons & Dragons Design. Er hat uns dann die Arbeiten von einigen Künstlern auf Pinterest gezeigt und darunter war auch der Satoshi Matsuura - ein japanischer Künstler. Als ich die Arbeiten von ihm gesehen habe meinte ich zu Roland sofort, dass er uns nichts weiter zeigen muss. Wir haben Satoshi dann kontaktiert und versucht ihn für unsere Sache zu gewinnen. Das hat geklappt. Im Spiel sind Charaktere, die er in der Vergangenheit gezeichnet hat und auch welche, die für das Spiel entstanden sind. Wir hoffen, dass das der erfolgreiche Kickstarter Satoshi eine Bühne bietet und ihm einen Eintritt in die Welt der Brettspiele verschafft, denn er hat auf jeden Fall das Potential.

Konflikt der vier Fraktionen

Habt ihr vorher schon einmal was auf Kickstarter gemacht?
Markus: Das ist unser erstes Projekt auf Kickstarter und wir haben uns im Vorfeld einige Tipps eingeholt, ich habe z. B. mit dem Gründer von Exploding Kittens telefoniert, der mir Einiges gesagt hat, was man zu beachten hat und auch die Jungs von Uprising in Berlin haben uns da toll unterstützt.

Habt ihr mit so einem großen Erfolg der Kampagne gerechnet?
Markus: Bis ein oder zwei Monate vor der Kampagne haben wir einfach gehofft, dass wir das Funding bekommen und kein Minus mit dem Game machen und das wir die Kosten und die Zeit etwas zurückbekommen. Es ist ja unser Hobby. Als wir dann aber soviel tollen Anklang von verschiedensten Verlegern bekommen haben wuchs das Selbstvertrauen. Wir haben dann auch unsere Wetten aufgeschrieben wo wir mit der Finanzierung landen, aber da lagen wir alle drei weit daneben also damit haben wir dann doch nicht gerechnet.

Also hat keiner von euch 139.172 EUR* aufgeschrieben?
Raphael: Nein :-), ich glaube ich war der Optimistischste mit ca. 70.000 EUR.
Markus: Andreas und ich lagen bei 50.000 EUR. Ich hätte uns 100.000 EUR zugetraut, wenn es richtig verrückt abgeht. Aber wenn man sich die Vorhersagen von diversen Webseiten jetzt ansieht könnten wir sogar die 200.000 EUR knacken. Das wäre schon phänomenal. Aber was uns eigentlich viel wichtiger ist, das betone ich auch lieber, wenn wir es schaffen 10.000 Menschen ein Spiel in die Hand zu geben die damit dann schöne Abende verbringen. Viele andere Spiele schaffen natürlich wesentlich mehr Funding, aber 10.000 Backer wäre für uns schon eine gute Hausnummer.
Raphael: Was uns so geflascht hat, ist die Community. Uns haben so viele Leute angeschrieben nach dem Motto, hey ein wirklich cooles Spiel. Wir haben jetzt einen Zeichencontest auf Instagram laufen, wo die Leute uns Artworks inspiriert vom Spiel zuschicken. Wir haben eine tolle Discord Community, die uns sehr aktiv mit Playtesting unterstützen und auch an den zukünftigen Expansions mitwirken.

Denkt ihr darüber nach, in Zukunft einen Verlag zu gründen?
Markus: Also Verlag wäre jetzt zu viel. Was wir auf jeden Fall machen wollen ist eine zweite Kampagne im kommenden Jahr für die Expansions, die dem Spiel dann nochmal eine andere Spieltiefe geben. Da haben wir jetzt schon sehr konkrete Ideen aber noch keinen Zeitplan. Wir wollen jetzt nach der Kampagne erstmal zusehen, dass alles so schnell wie möglich produktionsfertig wird. Das wir jetzt einen Verlag gründen glaube ich eher nicht. Uns macht eher der kreative Prozess wie Design und Geschichte Spass und weniger der reine Business Aspekt dahinter. Wir sind alle glücklich im normalen Job.

Da habt ihr im Moment eine ganz schöne Doppelbelastung, oder?
Markus: Also für Raphael trifft das 100% zu. Andreas und ich haben das Glück, dass wir beide freiberuflich arbeiten. Wir konnten uns die Projekte einteilen, das es im Moment einfach etwas weniger ist.

Habt ihr die Kickstarter Kampagne komplett selbst gemacht?
Markus: Ja, das machen wir alles selbst. Da haben wir viele Stunden der Osterfeiertage mit Photoshop verbracht. Ein Designer hat uns mit einigen Vorlagen geholfen, aber jedes Update was ihr lest, alle Geschichten kommen direkt von uns.

Habt ihr eine Übersicht, wo die Backer herkommen?
Raphael: Es gibt eine Webseite, da kann man nach Kickstarter Projekten suchen und darauf beziehen wir uns. 30% kommen aus den USA, ca. 15% aus Deutschland und 11 - 12% aus Frankreich wo unsere Partner Matagot und Boardgame Circus ja auch sehr stark involviert sind.

Wie seid ihr an die Partner gekommen?
Raphael: Wir sind von zwei französischen Publishern kontaktiert worden, die nachgefragt haben, ob wir das Spiel lokalisieren wollen. Ursprünglich war geplant, dass wir das ganze einfach nur auf englisch veröffentlichen, aber aufgrund der Nachfrage haben wir dann über eine Facebook Gruppe Kontakt zu Michael von MeepleOnBoard bekommen. Das ist unser Lizenzagent, der uns da unter die Arme gegriffen und zu allen Partnern vermittelt hat. Im Hintergrund kurbelt er immer noch, dass wir da noch ein bis zwei Sprachen mehr anbieten können. Über diese professionelle Zusammenarbeit sind wir natürlich sehr happy.

Nach dem Kickstarter kommt das Spiel dann in den normalen Handel?
Markus: Genau, wir haben in verschiedensten Ländern Partnerschaften abgeschlossen und da wird das Spiel in den Handel kommen. Wichtig ist aber, dass es einen Unterschied geben wird zwischen der Kickstarter Variante und der Variante die in Handel kommt. Das war uns sehr wichtig, da uns die Leute ja Monate vorher schon ihr Geld anvertrauen und uns das Risiko der Finanzierung nehmen. Daher hat die Kickstarter Version einiges an zusätzlichem Material und Karten und auch das Wertungsboard hat eine spezielle Qualität.

Wo wird das Spiel produziert?
Markus: Wir haben uns ursprünglich ganz viele Produktionsangebote eingeholt, haben uns aber dann entschieden, dass in Kooperation mit Matagot zu machen, der an dieser Stelle ein sehr erfahrener Partner ist. Die haben entsprechenden Zugriff auf Produktionsstätten weltweit und viele Jahre Erfahrung in der Produktion hochwertiger Spiele. Hätten wir nicht alle Partner getroffen hätten wir uns vielleicht anders entscheiden, aber so auf ein Partner zuzugreifen mit dem Wissen, dass der unter Garantie ein qualitativ hochwertiges Spiel für uns baut war dann schon sehr wichtig. Preislich ist da nur ein kleiner Unterschied.

Sechs Herrschafter

Spielt ihr im Moment auch selber und andere Spiele außer Hidden Leaders?
Markus: Seit wir die Discord Community haben versuche ich zwei bis viermal die Woche Hidden Leaders zu spielen. Gerade gestern habe ich Bristol als Kickstarter bekommen, da bin ich auch neugierig drauf. Weniger als sonst, aber zwischendurch gern.
Raphael: Bei mir es ähnlich, aber in Österreich ist im Moment noch ein harter Lockdown. In der letzten Woche habe ich mir endlich einmal Spirit Island geholt, dass könnte man auch alleine spielen. Aber um ehrlich zu sein spiele ich lieber mit anderen Leuten. Ab und zu spiele ich eine Gloomhaven Runde. Aber ich freu mich, wenn alles wieder lockerer wird, die Leute geimpft sind und wir wieder in einer Runde spielen können. Spiele hätte ich genug.

Weitere Informationen:

Kickstarter: kickstarter.com/projects/bffgames/hidden-leaders-the-board-game
Webseite: de.hidden-leaders.com
Instagram: instagram.com/hidden.leaders
Twitter: twitter.com/BoardgameGoblin
Satoshi Matsuura: hiziripro.artstation.com

* Stand der Kickstarter Kampagne am 04.05.2021


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08.05.2021 - Stefan